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Nati66

4 months ago

Rezeptgebühr und Eigenanteil?

Mein Mann ist zur Apotheke um sein Rezept einzulösen. Nicht wie immer musste er 5 Euro bezahlen, nein es kam noch 2 Euro Eigenanteil dazu.Also 7 Euro. Auf der Quittung die er von der Apotheke mit bekam stand auch Rezeptgebühr 5 Euro-
Eigenanteil 2 Euro. Verstehe ich überhaupt nicht. Auf der Hompage von unserer Krankenkasse steht: kein Zusatzbeitrag 2012. Oder hat die 2 Euro nichts damit zu tun? Toll.packung besteht gerade mal aus 20 Pillen und muss so viel zahlen.Große Packung wollte die Ärztin nicht mitgeben, da sie meinte er sollte die erst mal ausprobieren,ob es hilft.Das merkwürdige ist,das er beim letzten Arztbesuch die auch schon verschrieben bekommen hat und sie das gleiche sagte.Ich glaube eher,das die keine große Packungen verschreiben dürfen und der Patient somit öfter kommen muss und dann wird immer wieder abkassiert.So können die Krankenkassen auch Reich werden.
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talladin1106

  4 months ago
Ich versuch mal es verständlich in meinen worten auszudrücken udn hoffe du verstehst die sache mti dem eigenanteil. So hat es mir der apotheker mal erklärt und ich versuch mal es widerzugeben. die 5€ sind eine art pauschalbetrag es gibt abder medikamente die teuer sind (ergo den kassen viel kosten) und sich diese 5€ nicht so wirklich rechnen. Dazu gibt es den eigenanteil um die kassen zu entlasten (die habens ja so nötig..) damit nicht alle kosten auf der kasse hängen bleiben.---- Wenn man in das Alter der dritten Zähne kommt hört man das wort eigenanteil übrigens öfter da die Kassen nicht unbedingt alles übernehmen und der patient man locker 200€ zu zahlen muss.
Übrigens werden große packungen nicht mehr verschrieben aus angst vor missbrauch (ich halte das für eine ausrede der kassen, mein hausarzt übrigens auch der die kassen nciht in schutz nimmt) in wahrheit sieht es aber wohl so aus das die kassen uns aus kostengründen jetzt schon dazu zwingen wollen mit krankheiten selber fertig zu werden anstatt immer gleich zum arzt zu rennen. Medikamente in großen packungen gibt es übrigens nru noch bei der Antibabipille aber auch nur weil man die komplett zahlen darf und es den kassen egal ist ob große oder kleine packung
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cschaffhauser

  4 months ago
Auf der einen Seite wollen die Ärzte sicherlich vermeiden, daß Tonnen von Pillen in den diversen Schubladen vergammeln (kostet ja auch geld), dann sind sie natürlich auch zum Sparen angehalten (haben ja ein festes Budget) und drittens ist denen Dein Geldbeutel völlig egal.
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sonne1952

  4 months ago
Davon habe ich noch nichts gehoert. Allerdings sind ja die Krankenkasse immer fuer eine Ueberraschung gut
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mikilein

  4 months ago
Ja die lieben Krankenkassen immer für ne Überraschung gut.Ich bin in der Altenpflege und weiß definitiv das die Leute immer Großpackungen bekommen da wir die TRabletten ja auch stellen müssen.Vieleicht liegts am Arzt ,ich würde einfach mal vei der Kasse nachfragen wie sich das verhält.
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schlossgespenst

  4 months ago
Hallo, so geht es meinem Mann auch immer, er hat Medikamente für die er 15 Euro draufzahlen muss!
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bartellm

  4 months ago
Wenn ein Medikament teurer ist, als andere, zahlst du einen Anteil. Egal, wie gross die Packung ist. Ich zahle für ein Medikament 15€ dazu, plus 5€ Rezeptgebühr. Dieses gibt es nicht billiger und auch von keiner preiswertigeren Firma.
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Mirabelle123

  4 months ago
Dass man zusätzlich zu der Rezeptgebühr von 5 Euro weitere 2 zahlen muss, ist mir nicht bekannt, lediglich die Staffelung je nach Preis des Medikamentes.
Guck mal hier: http://internet-apotheke-freiburg.de/glossar/rezeptgebuehr.html
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Pegasus 8

  4 months ago
Das ist wieder typisch für unsere scheiß Regierung. Anstatt endlich die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung an die der Rentenversicherung anzugleichen (RV = 5.600€, KV = 4.237,50€) und sämtliche Zuzahlungen zu streichen, werden wir nun in den Apotheken noch mehr abgezockt, obwohl wir bereits jeden Monat horrende Beiträge zur Krankenversicherung bezahlen müssen. Zusätzlich zu diesen hohen Beträgen haben die Krankenkassen vor ca. 2 Jahren von unserer total verblödeten Merkel noch einen Freibrief erhalten, der es ihnen erlaubt, jederzeit monatliche Zusatzrechnungen in beliebiger Höhe an ihre Versicherten zu versenden.
Hier sieht man einmal mehr, welches Ziel unsere Regierungen in den letzten Jahren verfolgen: Eine Umverteilung des Geldes von unten nach oben. Dabei spielt es inzwischen keine Rolle mehr, ob die Bundesregierung nun von der SPD oder der CDU gestellt wird. Die SPD hat sich inzwischen so sehr an die CDU angenähert, dass sie sich bedenkenlos in diese integrieren könnte.
Zum 1.1.2012 wurde dann noch - heimlich, still und leise - der Mindestbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung angehoben. Dies und die ganzen Zuzahlungen trifft wieder einmal die Ärmsten unter uns besonders hart.
Dieses Vorgehen hat inzwischen Methode. Wer in den letzten Jahren aufgepasst hat, der hat bemerkt, dass die Besserverdienenden und die großen Firmen immer wieder Steuerermäßigungen erhalten haben (z. B. Senkung des Spitzensteuersatzes und ein Ungleichgewicht in den Beiträgen zur Krankenversicherung (der Arbeitnehmer muss 0,9 %-Punkte mehr Beitrag bezahlen als der "reichere" Arbeitgeber)).
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nicole.langenbach

  4 months ago
Habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Wenn man sogar 5 Euro bezahlen muß, nur um sich ein Rezept vom Arzt zu holen, ohne denselben oder einen anderen in diesem Quartal zu beanspruchen empfinde ich das als reine Geldmacherei.
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koelnerin01

  4 months ago
Das hat mit dem Medikament zu tun. Es ist teurer als der Festbetrag, den die Kasse für diese Art Medikament übernimmt. Also musste er noch etwas aus der eigenen Tasche dabeibezahlen. Wenn er das in Zukunft vermeiden möchte, sollte er mit dem Apotheker oder der Ärztin reden, damit das Medikament abgegeben wird, dass den Festbetrag nicht übersteigt. Ich bezweifele, dass die Ärztin die kleinere Packung nur deswegen aufgeschrieben hat, damit Dein Mann öfter kommt. Denn davon hat sie nicht viel bis gar nichts. Pro Patient bekommt sie von den Kassen einen Betrag, egal wie oft der Patient kommt. Je öfter, desto weniger verdient sie im Endeffekt am einzelnen Patient.
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